Münchner Singles wissen: Der erste Eindruck ist immer der wichtigste. Zwar mag man seine Meinung im Laufe der Kennenlernen-Phase oder einer dauerhaften Beziehung ändern, aber der erste Eindruck seines Dates bleibt einem immer in Erinnerung. Deshalb ist es wichtig sich bei der ersten Verabredung von seiner Schokoladenseite zu zeigen. Die Wichtigkeit des ersten Dates sorgt bei vielen Singles für Nervosität. Wir geben euch drei Tipps für ein erstes Date zu zweit.
1. Vermeide Negativität
Wenige Menschen sind stetige Optimisten. Auch wenn eine kleine Portion an Pessimismus gesund sein soll, so sollte man bei der ersten Verabredung dennoch Negativität vermeiden. Sie kann nämlich zu ungewollten Anspannungen führen und die lockere Atmosphäre eines romantischen Abends zerstören. Ewige Pessimisten sind in der Regel keine angenehmen Zeitgenossen. Bei den Anfängen einer möglichen Beziehung sollte man dem potentiellen Partner zeigen, dass man miteinander Spaß haben und lachen kann. Daher solltet ihr beim ersten Date grundsätzlich die schönen Dinge in eurem Leben hervorheben und die negativen Aspekte erst einmal gekonnt in den Hintergrund rücken.
2. Vermeide konfliktreiche Themen
Eine Sache, die vielen Singles bei der ersten Verabredung Schwierigkeiten bereitet, ist die Wahl des Gesprächsthemas. Wenn man sich noch nicht auf einem Event kennen lernen konnte sondern der Kontakt über PN zustande kam, sollte man sich vorsichtshalber ein paar Gedanken machen. Daher sollte man Themen, bei denen schnell hitzige Diskussionen aufkommen können, beim ersten Date vermeiden. Zu Bereichen, die man daher lieber umgehen sollte, gehören z.B. Politik, Religion, Finanzen, Krankheit, Tod und vergangene Beziehungen. Solche Themen sollte man sich eher für zukünftige Dates aufheben. Anbieten würden sich hingegen Themen wie die nächsten Events bei den Münchner Singles, Hobbies oder Ambitionen.
3. Sei natürlich
Grundsätzlich sollte man einen anderen Menschen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte. Dies sollte man allerdings auch nicht übertreiben und sich stattdessen möglichst natürlich, wenn auch höflich und aufmerksam, verhalten. Wenn man sich während eines Rendezvous zu sehr verstellt, dann macht sich das bemerkbar und hat auch dementsprechende Konsequenzen. Macht euch daher nicht allzu viele Sorgen um schwitzige Hände, zittrige Knie oder unangenehme Gesprächspausen – denn das gehört einfach auch zum Kennenlernen.



